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Musik / Music

Matt Fraser (das bekannteste bzw beste Medium weltweit) meinte mal, das er nur sehr selten in Kontakt mit Seelen tritt, die nicht mindestens vor 1 Jahr ihren Körper verlassen haben. Er meint, das die Kommunikation dann meist schwierig ist, weil sie noch nicht gelernt haben zu kommunizieren. Er vergleicht das mit einem Radio, das immer wieder rauscht.

Gleichzeitig ist man als Trauender naturgemäß in einer niedrigen Schwingung, was die Kommunikation von einer deutlich höheren Schwingung aus schwierig bis unmöglich macht.

Auf gut Deutsch, es braucht Zeit… und Matt meinte auch mal, das Seelen gerade in dieser ersten Phase gerne über „Zeichen“ kommunizieren. Ich bin kein Freund von Zeichen, weil sie sehr schwammig und unspezifisch sind. Ich hab aber mittlerweile festgestellt, das es weniger um das Zeichen an sich geht, als um das Gefühl dazu.

Und da sind mir in letzter Zeit einige Lieder hängengeblieben. Und das als jemand, der im Prinzip nie Musik hört (ausser beim Sport). Zuerst war es „Never gonna give you up“ von Rick Astley und jetzt „Have a little patience“ von Take That, das bei mir im Kopf rauf und runter läuft. Ich bleib normalerweise nie auf Musik so hängen, aber das Gefühl beim anhören ist ziemlich heftig intensiv. Ich interpretiere es mal als „Zeichen“…


Matt Fraser (the most well-known or best medium worldwide) once said that he very rarely comes into contact with souls who have not left their bodies at least a year ago. He says that communication is usually difficult then, because they have not yet learned how to communicate. He compares it to a radio that keeps having static.

At the same time, as a grieving person, you are naturally at a low vibration, which makes communication from a much higher vibration difficult to impossible.

In plain english, it takes time… and Matt also once mentioned that souls in this initial phase like to communicate through „signs.“ I’m not a fan of signs because they are very vague and unspecific. But I’ve come to realize that it’s less about the sign itself and more about the feeling associated with it.

And lately, some songs have stuck with me. And that’s coming from someone who basically never listens to music (except during sports). First, it was „Never Gonna Give You Up“ by Rick Astley and now it’s „Have a Little Patience“ by Take That, which keeps playing over and over in my head. I normally never get so caught up in music, but the feeling while listening is incredibly intense. I’m interpreting it as a „sign“…

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